+++ Pressemitteilung +++

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Patrick Andreas Bauer zum ZOB Aurich: Der ZOB Aurich darf kein Angstraum werden!

Die Stadt Aurich plant am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) ein Alkohol- und Cannabisverbot sowie eine Videoüberwachung zur Beweissicherung. Gleichzeitig laufen seit Mai 2026 gemeinsame Streifen von Ordnungsamt und Polizei als Pilotprojekt. Die Probleme am ZOB wie Alkohol- und Drogenkonsum, Störungen der Ordnung und ein gestiegenes Unsicherheitsgefühl bei Schulkindern und Pendlern werden damit aber absehbar nicht verschwinden.

Dazu Patrick Andreas Bauer, Vorsitzender der AfD Aurich-Emden:

„Die geplanten Verbote und Kameras am ZOB sind ein Anfang, aber sie gehen nicht weit genug. Verbote ohne konsequente Durchsetzung vor Ort bleiben wirkungslos. Statt sich auf Kameras und gelegentliche Streifen zu verlassen, brauchen wir einen festen Einsatz von uniformierten Ordnungsdienst-Kräften in den kritischen Zeitfenstern: beim Schulschluss, zu Pendlerzeiten und am Abend. Nur so lassen sich Verstöße sofort ansprechen und ahnden. Das entlastet die Polizei bei Ordnungswidrigkeiten und schafft sichtbare Kontrolle. Insbesondere migrantischen Gruppen muss klar verdeutlicht werden, dass in Aurich künftig klare Regeln gelten.

Das laufende Pilotprojekt gemeinsamer Streifen muss deshalb schnell zu einem dauerhaften, gezielten kommunalen Ordnungsdienst für Hotspots wie den ZOB ausgebaut werden. Wenn Sozialarbeit am ZOB stattfindet, dann muss klar sein, dass sie sich mit den migrantischen Jugendlichen und jungen Männern auseinandersetzt, die dort hauptsächlich die Probleme verursachen.

Die AfD Aurich-Emden wird weiterhin auf schärfere, durchsetzungsstarke Regelungen drängen und keine rein symbolischen Maßnahmen akzeptieren.“

Mit freundlichen Grüßen

Patrick Andreas Bauer

Vorsitzender

AfD Aurich-Emden

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